Wirtschaft

Wir brauchen eine starke Wirtschaft in Lippstadt. Sie ist die Basis für Wohlstand und finanzielle Unabhängigkeit. Lippstadt ist ein starker Wirtschaftsstandort – darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Am wichtigsten ist es nun, unseren Unternehmen, dem Handel, Handwerk und Selbstständigen in der Corona-Krise möglichst gut zu helfen. Als Bürgermeisterin werde ich alles tun, um unsere Stadt sicher durch diese schwere Zeit zu führen.

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Lippstadts Wirtschaft: Maßnahmenplan für die Corona-Krise

Wirtschaft: Das ist mir besonders wichtig

  • Lippstadt braucht eine starke Wirtschaft – nur so sichern wir langfristig Wohlstand und finanzielle Unabhängigkeit. 
  • Die Corona-Krise hat uns schwer getroffen. Ich werde als Bürgermeisterin alles tun, unserer Wirtschaft durch diese schwere Zeit zu helfen.
  • Den Wirtschaftsstandort Lippstadt werde ich weiter stärken und die Wirtschaftsförderung ausbauen.
  • Lippstadt soll von einem Produktions- zu einem innovativen Technologiestandort werden. 
  • Wir brauchen mehr Gewerbegebiete – flächenschonend, modern und ohne Belastung für die Anwohner. 
  • Der Tourismus soll zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Lippstadt werden. 
Sabine Pfeffer Bürgermeisterin für Lippstadt

Lippstadts Wohlstand sichern

An der Wirtschaft hängt Lippstadts Wohlstand. Wir müssen deshalb unsere heimische Industrie, die Wirtschaft und den Handel unterstützen – mit allem, was uns zur Verfügung steht. Ohne Arbeitgeber gibt es auch keine Arbeitsplätze. Deshalb ist die Wirtschaftspolitik für mich einer der wichtigsten Schwerpunkte. Ich werde daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen weiter zu verbessern und den Wirtschaftsstandort gezielt zu stärken.  

Die Corona-Krise

Die weltweite Corona-Epidemie ist eine menschliche Tragödie und eine Krise ungeahnten Ausmaßes. Dies betrifft vor allem die Gesundheit der Menschen. Aber die Pandemie hat auch eine Wirtschaftskrise ausgelöst. Wie stark und wie langfristig diese auch unsere Wirtschaft in Lippstadt treffen wird, ist noch nicht absehbar. Für mich ist aber schon heute eines klar: Als Bürgermeisterin werde ich alles tun, um unsere Wirtschaft in dieser Krise so gut es nur irgendwie geht zu unterstützen. Ich werde deshalb einen konkreten Maßnahmenplan entwickeln, wie wir unseren Unternehmen auch in der Zeit nach der unmittelbaren Corona-Epidemie vor Ort helfen können.

Wirtschaftsstandort Lippstadt

Der Wirtschaftsstandort Lippstadt ist bereits heute stark und konkurrenzfähig. Hier geht es um die konkreten Rahmenbedingungen, die eine Stadt der Wirtschaft bietet – von Gewerbeflächen über die Infrastruktur bis zu den Regeln in Bürokratie und Stadtverwaltung. Auf der guten momentanen Situation dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Gerade jetzt ist es wichtig, die Standortfaktoren weiter zu verbessern. Dafür möchte ich die Infrastruktur modernisieren, die Wirtschaftsförderung ausbauen und neue Gewerbeflächen entwickeln.

Mehr und bessere Gewerbeflächen

Ohne Gewerbegebiete ist unsere Wirtschaft nicht zukunftsfähig. Wir brauchen deshalb neue Flächen und eine bessere Ausnutzung der bestehenden Gewerbegebiete. Dennoch müssen Gewerbeflächen hohe Anforderungen erfüllen: Sie sollten möglichst platzsparend und flächenschonend sein, Anwohner so wenig wie möglich belasten und Lärm, Dreck und Abgase maximal vermeiden. Mir ist wichtig, dass neue Gewerbegebiete keine Belastung für  Anwohner sind – sondern im Gegenteil so gestaltet werden, dass sie ein echter Gewinn für die Menschen sind. Wenn nötig werde ich diese Gewerbegebiete auch interkommunal, also in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, schaffen.

Wirtschaftsförderung stärken

Die Unterstützung und Beratung unserer heimischen Wirtschaft ist extrem wichtig. Dies ist eine der Aufgaben der städtischen Wirtschaftsförderung. Diese werde ich deutlich stärken. Dabei geht es auch darum, neue Unternehmen nach Lippstadt zu bringen und Gründer und Start-ups zu fördern. Ich möchte Lippstadt besonders gründerfreundlich machen und damit auch Selbstständige unterstützen. 

Moderne Infrastruktur schaffen

Wir brauchen in Lippstadt die modernste Infrastruktur für unsere Wirtschaft. Besonders wichtig ist dabei die digitale Vernetzung und die Verfügbarkeit von Breitbandinternet in ganz Lippstadt. Ich möchte, dass Lippstadt so schnell wie möglich ein flächendeckendes 5G-Mobilfunknetz bekommt und werde mich dafür bei unseren Netzbetreibern stark machen. Auch die Verwaltung muss digitalisiert werden und so schnelle und einfache Dienstleistungen für die Unternehmen ermöglichen.

Zukunftsbranchen für unsere Wirtschaft

Lippstadt entwickelt sich zunehmend von einem Produktions- zu einem Technologiestandort. Diesen Weg will ich noch stärker unterstützen. Technologie und Innovationen sind unsere Zukunft. Wirtschaftsförderung werde ich deshalb nicht mit der Gießkanne betreiben – sondern gezielt, um den Technologiestandort weiter auszubauen und zu fördern. So schaffen wir eine zukunftssichere Wirtschaft in Lippstadt!

Tourismus: Chance für Lippstadt

Ein weiteres Standbein der Lippstädter Wirtschaft muss der Tourismus werden. Leider wurden hier viele Chancen in der Vergangenheit nicht genutzt. Lippstadt hat ein großes touristisches Potenzial. Oft werden wir als “Venedig Westfalens” bezeichnet, ein Bild was ich gerne überregional bekannt machen möchte. Mit dem Tourismus möchte ich Kaufkraft in die Stadt ziehen. So können die Übernachtungsbetriebe, die Gastronomie und der Handel erheblich profitieren. Wir haben so viel zu bieten in unserer Stadt und unseren Ortsteilen. Wir müssen nun zusammen das Beste herausholen und Lippstadt noch besser vermarkten!

Unsere Sehenswürdigkeiten besser präsentieren

Lippstadt hat viele Sehenswürdigkeiten! Diese müsse wir nur besser präsentieren und bekannt machen. Vom Stadtmuseum über die Stiftsruine, vom Remter über unsere Wasserlandschaften bis zur alten Industriekultur, wir haben viel Interessantes zu bieten, Schmuckstücke und Schönheiten, die wir nutzen sollten. Dabei sollten wir zunehmend auch digitale Möglichkeiten und Vermarktungskanäle nutzen. So können wir Lippstadt überregional bekannt machen. 

Den Kurpark zu einem Schmuckstück machen

Das größte ungenutzte Potential für den Tourismus ist ganz sicher der Kurpark. Er braucht dringend eine Beautykur! Der Nebelwald ist ein guter Anfang, dabei kann es aber nicht bleiben. Wir brauchen eine zeitgemäße Anlage, die Menschen nach Lippstadt zieht. Als Bürgermeisterin werde ich mich  dafür einsetzen, hier so schnell wie möglich ein umfassendes Konzept zu erarbeiten und damit die Zukunft des Kurparks endlich anzupacken. 

Familientourismus und mehr

Besonders stark kann Lippstadt für den Familientourismus werden. Dies ist leider bislang noch nicht der Fall. Ich möchte, dass wir mehr Angebote für Familien entwickeln und dabei auch beispielsweise den Radtourismus, Ferien auf dem Bauernhof und mehr berücksichtigen. Auch der Wassersport kann ein echtes Argument für Lippstadt werden, wenn wir konsequent arbeiten. Ich möchte, dass Lippstadt so attraktiv wird, dass Gäste länger als nur für eine Übernachtung bleiben.

Die Wirtschaft stärken und damit Lippstadt stärken

Ohne eine funktionierende Wirtschaft kann unser Lippstadt nicht funktionieren. Dies gilt jetzt mehr denn je. Für mich wird die Wirtschaftspolitik daher ein besonders wichtiger Schwerpunkt. 

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